Es ist verständlich, dass die IHK am Montag auch einmal versuchte, sich mit Ihrer Forderung nach möglichst viel Gewerbefläche Gehör zu verschaffen. Unverständlich bleibt uns jedoch, wie man eine Veranstaltung "Dialog" nennen kann, und uns dabei als kritische Stimmen ausschließt.

Da wir trotz Kontaktaufnahme abgewiesen wurden, demonstrierten wir friedlich mit 10 Traktoren vor der Veranstaltung um die von der IHK gestellte Frage "Chance oder Irrweg?" draußen zu beantworten.

Da wir keine Angst vor anderen Meinungen haben, luden wir die IHK in aller Form zum Gespräch Mitte April ein. Hoffen wir, dass die IHK nicht kneift und so hören kann, dass wir nicht gegen eine wirtschaftliche Entwicklung sind, aber für einen sparsamen Umgang mit kostbarer Natur und fruchtbaren Äckern.

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Erhebliche Erinnerungslücken zeigte Oberbürgemeister Kissel mit seiner Behauptung, noch nie zu einer Bündnisveranstaltung eingeladen worden zu sein:
Unsere Einladung zur Veranstaltung in Pfeddersheim im Oktober nahm er ebenso wenig wahr wie Ortsvorsteher Haag.

Alarmierend war die Aussage des sonst besonnenen Herrn Roth von der Verwaltung, dass er für das Projekt drei landwirtschaftliche Familienbetriebe opfern würde.
Dazu werden wir es nicht kommen lassen.

Und selten wird so schamlos übertrieben, wie wenn Arbeitsplätze versprochen werden. Je runder die Zahlen, desto angebrachter ist das Mißtrauen.

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